Анотація Стаття присвячена аналізу причин частого повторення кризових явищ у сфері економічних відносин. Розглянуто необхідність перегляду традиційних економічних знань з урахуванням існуючих системних ризиків. Abstract icon

Анотація Стаття присвячена аналізу причин частого повторення кризових явищ у сфері економічних відносин. Розглянуто необхідність перегляду традиційних економічних знань з урахуванням існуючих системних ризиків. Abstract




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НазваАнотація Стаття присвячена аналізу причин частого повторення кризових явищ у сфері економічних відносин. Розглянуто необхідність перегляду традиційних економічних знань з урахуванням існуючих системних ризиків. Abstract
Дата13.09.2012
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ТипДокументи



DDC 335.415

Suschtschenko Alexander Nikolajewitsch

Phd., Assistent Professor

Lehrstuhl für Finanzen

Nationale Wadym-Hetman-

Wirtschaftsuniversität Kiew


DAS NEUE PARADIGMA IN DER FINANZIELLEN UND WIRTSCHAFLICHEN ENTWICKLUNG DER GESELLSCHAFT


Анотація

Стаття присвячена аналізу причин частого повторення кризових явищ у сфері економічних відносин. Розглянуто необхідність перегляду традиційних економічних знань з урахуванням існуючих системних ризиків.


Abstract

The aim of this paper is to analyze the roots of repeating crises in the sphere of economic and financial relations, their positive and negative influence on the world`s financial system. The need to redefine the traditional economic knowledge in view of the existing systemic risks is considered.


Kurzfassung

Der vorliegende Artikel beschreibt die Ursachen der wiederholten Krisen im Bereich der wirtschaftlichen und finanziellen Beziehungen. Es wird auch die Notwendigkeit der Revision der traditionellen wirtschaftlichen Kenntnisse in Hinblick auf die Systemrisiken betrachtet.


^ Key words: finanzielle und wirtschaftliche Entwicklung, klassische Nationalökonomie, Systemrisiko, Ursachen der finanziellen Krisen, biophysical economics (Heterodoxe Ökonomie), Arbeitswerttheorie, Geldtheorie.


Einleitung. Die wiederholten finanziellen und wirtschaftlichen Krisen haben die traditionelle Auffassung von den heutigen wirtschaftlichen Beziehungen in Zweifel gezogen. Dies Alles hat zur Erscheinung der Gegner von Grundlagen der klassischen Nationalökonomie geführt. In diesem Fall handelt es sich um Heterodoxe Ökonomie (biophysical economics), die auf dem Grund der Energieverwendung alle Prozesse erklärt.

Obwohl die letzterwehnten Ökonomen und die „Klassiker“ einen gemeinsamen Ausgangspunkt haben (Physiokratie), existieren zahlreiche Widersprüche zwischen diesen zwei Schulen. Die Auseinandersetzung hat sich mit der Auftauchen der Arbeitswerttheorie (W. Petty (1623-1687), A. Smith (1723-1790), D. Ricardo (1772-1823) und K. Marx (1818-1883)) vertieft1. Nach dieser Theorie wird der Wert einer Ware durch die Arbeitszeit bestimmt, die zu deren Produktion gesellschaftlich notwendig ist.

Gleichzeitig mit den Werken von K. Marx (1818-1883) seine Vorstellung der Werttheorie hat ein ukrainischer Sozialist S.A. Podolynsky (1850-1891) bewiesen2. Die Anwendung von universaler Kennziffer (Energetische Kennziffer) hat den Übergang zur konkreten Arbeit (K. Marx hat die abstrakte Arbeit verwendet) geleistet. Seine Ideen hat S.A. Podolynsky im Brief an K. Marx (1818-1883) erklärt. Infolge dieses Briefwechsels hat K. Marx sich entschieden ein Teil seiner Werke, wo es um die Arbeitswerttheorie handelte, nicht zu veröffentlichen.

Hauptteil. S.A. Podolynsky (1850-1891) hat seine Vision der Werttheorie schon am Ende des XIX Jahrhunderts aufgestellt. Dabei verwendete er physische und physiologische Prozesse. Mit Hilfe von statistischen Daten und Beispielen hat er bewiesen, dass menschliche Arbeit keinen Mehrwert schafft und dient nur zur Transformation der Energie um den Wert hinzufügen.

In Aufmerksamkeit fällt die Idee über die Anwendung von energetischen Kennziffern statt Papiergeld auf. Zum Beispiel, in seinem Werk „Die menschliche Arbeit und ihre Rolle in der Verteilung der Energie“ schlägt er vor als solche Kennziffer Kcal zu verwenden, die man in die anderen energetischen Kennziffern leicht umsetzen kann. Das alles lässt uns eine gerechte Verteilung des BIPs haben.

Die Grundidee besteht darin, ein universales Gegenwert zu verwenden, das alle finanziellen Widersprüche bei der Verteilung und dem Wechsel von geschafftem Wert löst. Der Umlauf des Papiergeldes, auch in den Zeiten des Goldstandards, schließt die Möglichkeit der unkontrollierten Emissionen nicht aus, was am Ende zur künstlichen Wertvermehrung führt.

Die Werttheorie, die die Vertreter der Heterodoxen Ökonomie unterstützen, besteht aus folgenden Bestandteilen3:

  • Das Wert lässt sich mit den energetischen Kennziffern messen, die selbst das Ergebnis der Verbrennung oder Verwendung des Produktes sind;

  • Das Wert hängt von der Quantität der Energie, die für die Herstellung des Produktes erforderlich ist;

  • Die Energie ist nur ein der Produktionsfaktoren.



Anfang des 20. Jahrhunderts setzt sich das Recherchzentrum in die USA um, wo in diesen Zeiten die Schule der Technokraten die Kraft bekommt. Die Technokraten meinten, dass für den wirtschaftlichen Fortschritt die Macht der Wissenschaftler notwendig sei.

Howard Scott (1890-1970) war der Führer dieser Bewegung und hat schon in den 30er Jahren des XX Jahrhunderts die industrielle Bilanz der USA mit den energetischen Kennziffern aufgestellt4.

Bald darauf haben die Vertreter der Heterodoxen Ökonomie die Ursachen der Krisen in der Wirtschaft bestimmt. Unter wichtigen Gründen den häufig wiederholten Krisen haben sie die Verschuldung genannt. Frederik Soddy (1877-1956), der Nobelpreisträger für Chemie, hat darauf hingewiesen, dass die Schuld nur eine mathematische Summe sei und könne mit einem Händeschwung geschafft werden5. Die Existenz dieses Phänomens führt zur künstlichen Schaffung des Sozialproduktes, obwohl in der Tat reale Quantität der gesellschaftlichen Produktion konstant bleibt.

Von großer Bedeutung sind auch die von F. Soddy vorgeschlagenen Geldprinzipien. Diese Prinzipien schaffen Möglichkeiten für stabile finanzielle und wirtschaftliche Entwicklung. Der Wissenschaftler hat auch 100% Reservenrate für die Kredite vorgeschlagen, was tatsächlich die Geldvermehrung verhindern muss.

Man muss auch erwähnen, dass die Haltung in der Frage der Verschuldung auch bei den Klassikern ähnlich ist. Zum Beispiel, A. Smith (1723-1790) behauptete, dass die Staatsverschuldung eine potenzielle Gefahr sei, weil das Geld, das für die Deckung des Etatdefizits dient, für laufenden Konsum ausgegeben werde. Schließlich, entsteht die Gefahr einer Insolvenz.

Noch weiter ist Jean-Baptist Say gegangen. Er meinte, dass die Verschuldung eine sehr gefährliche Waffe in den Händen des Staates sei und diese Waffe nur im äußersten Fall verwendet werden dürfe. Gerade dieser Ansatz in den Zeiten von Klassikern ließ das Wachstum der Staatsverschuldung verhindern

Zudem gibt es zwischen den Klassikern und Heterodoxen viele frappanten Ähnlichkeiten. Die beiden Schulen haben gemeinsame Anfänge, die mit F. Quesney (1694-1774) und seinem „Tableau économique“ verbunden sind6. Die gemeinsamen Ideen sind auf der Abbildung 1 dargestellt.

Gleichzeitig haben Vertreter der Heterodoxen Ökonomie in ihren Recherchen wichtige Unterscheidungsmerkmale gezeigt (siehe Abb.1). Die erste Behauptung berührt klassische Produktionsfunktion und die Unmöglichkeit im Rahmen dieser Funktion, verschiedene Faktoren auszutauschen und gleichzeitig Endproduktion zu erhöhen. Es gibt zumindest die Grenze, an die wir Arbeiter anwerben können und keine zusätzlichen Anlagen kaufen.


Gemeinsame Ideen

Wichtige Unterscheidungsmerkmale

  • Verwendung des Models der Input-Output-Analyse;

  • Tauschwert wird durch den Wert der Herstellung bestimmt;

  • Evolution wird als unvermeidlich anerkannt

  • Nachfrage ist kein konstitutiver Wertfaktor




  • Alle Waren (Produktionsfaktoren) sind komplementär;

  • Wert der Waren ist vom Produktionswert der Energie abhängig (aber nicht von Angebot und Nachfrage);

  • Es gibt natürliche Grenze für die Erweiterung der wirtschaftlichen Tätigkeit beim Übergang von erneuerbaren Energiequellen zu fossilen Brennstoffen;

  • Produktionsprozess lässt sich auf Gewinnung und Verarbeitung von Ressourcen verteilen.





Abbildung 1: ^ Die gemeinsamen und unterschiedlichen Ideen der „Klassiker“ und „Orthodoxen“7


Dieses Beispiel zeigt uns auch die Glaubwürdigkeit des anderen Grundsatzes von Heterodoxen: die Anwendung der fossilen Brennstoffen schafft natürliche Grenze für die Entwicklung der wirtschaftlichen Beziehungen, weil sie nicht erneubar sind.

Wichtiges Unterscheidungsmerkmal von „biophysical economics“ im Vergleich zu Neoklassische Ökonomie ist Aussonderung der Energie als einzelnen Produktionsfaktor und ihre weitere Materialisierung. Die Vertreter von klassischer Ökonomie meinten, dass materieller Ressource kein einzelner Produktionsfaktor sei. Er sei nur Produkt der Vereinigung zwischen solchen Faktoren wie Land, Arbeit und Kapital.

Besonders tiefschürfende wissenschaftliche Untersuchung über die Bedeutung der Energie in den wirtschaftlichen Beziehungen kann man in den Werken von amerikanischem Wissenschaftler N. Georgescu-Rogen (1906-1994) finden. Er hat in seinem Werk „The entropy law and economic process“ einen engen Zusammenhang zwischen den ökonomischen und thermodynamischen Gesetzen bewiesen8.

Der Hauptmangel der Neoklassischen Ökonomie bestehe darin, dass es eine Möglichkeit die Endproduktion unendlich zu erhöhen gebe (dabei Ressourcevorräte senken und Kapitalvorräte steigen).

Aber N. Georgescu-Rogen (1906-1994) hat darauf hingewiesen, dass das Sachkapital keine Ressourcen, die er bearbeitet, schaffen kann.

Außerdem enthalten die Werke von N. Georgescu-Rogen nicht nur die kritische Analyse der Grundideen von Neoklassischen Ökonomen, sondern sie geben uns auch eine objektive Darstellung der Grundlagen von biophysical economics.

Seiner Meinung nach hat die Heterodoxe Ökonomie folgende Engpässe9:

  • Behauptung der Identität von Energie und Materie;

  • Fehlen der Definition von „purer Energie“

  • Übergehung der Energie von verschiedener Qualität (Fehlen vom zweiten Gesetz der Thermodynamik)

Mit Rücksicht auf das oben Geschriebene, soll das neue Paradigma der finanziellen und wirtschaftlichen Entwicklung einen Kreislauf der Energie in Anbetracht nehmen, weil gerade die Energie uns die zahlreichen Krisen zu vermeiden hilft.

Das Geld ist heute ein sehr effizientes Mittel in den Händen von Nationalbanken, das sehr oft ohne Kontrolle verwendet wird. Deshalb entstehen die Bedingungen zur Umwandlung des Finanzmarktes in eine selbstständige und unabhängige Sphäre. Die Wirtschaft ist für den Finanzmarkt also nur ein Stützpunkt. Als Unterstützung dieser These dient ein starkes Wachstum des Finanzmarktes in den letzten zehn Jahren. So im Jahr 2009 betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) weltweit 57 Trillionen Euro – genau so viel wie CDS-Market (Teil des OTC-Marktes) (siehe Abb. 2).



Quelle: Bank for International Settlements

Abbildung 2. Die Volumen des BIPs und CDS-Market weltweit (Milliarden Dollars)


So ein rasches Wachstum wurde durch die Entwicklung der Kredit-Derivative erreicht, die für die Versicherung der vergebenen Kredite dienten und sind im Laufe der Zeit für die Spekulanten sehr attraktiv geworden.

Man kann behaupten, dass es ein Systemrisiko existiert, das mit der Verwendung vom fiktiven Mittel (das Papiergeld) verbunden ist. Die Manipulation von Kostbarkeit des Geldes kann nur die Widersprüche in der Gesellschaft vertiefen und die Konflikte verschärfen.

Außer dem Geld gibt es andere Gründe für die wiederholten Krisen: Egoismus, Wille zur Macht, Gewinnsucht, Gier. Gerade auf diesen Schwächen des Menschen haben die Marketingabteilungen der großen Firmen ihre Strategie aufgebaut – sie haben ein „Brand Bubble“ (Bilder des schönen Lebens etc.) geschaffen.

Mittels Werbung haben sie die Idee verbreitet, dass ein eigenes Haus ein gewünschter Traum ist. Die Menschen haben die Hypothekendarlehen aufgenommen und gleichzeitig noch größeres Haus gekauft. Aber tatsächlich hatten sie kein Geld (alles war nur die Luft). Das alles könnte noch lange weitergehen, weil die Preise auf dem Immobilienmarkt allmählich stiegen.

Diese Geschichte hat noch in den 90er Jahren des 20 Jahrhunderts begonnen, wenn in den USA die Gewinne in der Industrie fielen und die Resultate am Finanzmarkt stiegen. Das heißt, dass alle verdient haben ohne die realen Werte zu schaffen. Aber diese Gewinne waren ohne Basis – sie hatten keine realen Aktiven.

Dazu können wir auch den Willen der USA zur Nummer 1 werden hinzufügen, weil bis Ende des 20 Jahrhunderts nur eine internationale Währung existierte und die USA haben so viel Geld wie nötig emittiert. Heute können wir als Widerstand gegen diese Politik die zahlreichen Währungskriege beobachten. Zudem die Verteilung des BIPs weltweit ist ungleich – 5% der Bevölkerung haben 90% des Reichtums).

Der andere Grund für die wiederholten Krisen ist die Unfähigkeit der Regelorgane solche Prozesse zu verhindern. Die Staatsorgane und die internationalen Organisationen haben die Kontrolle in diesem Sektor verloren: die Banken vergaben Krediten auch an die, die unfähig waren dieses Geld zurückzuzahlen. An dieser Stelle haben sich die Geschäftsvermittler an diese Prozesse angeschlossen (sie haben einen neuen derivativen Markt geschaffen). Dieser Markt hat die Spanne zwischen realen und fiktiven Wirtschaft vergrößert.

Der falsche Glauben an effizienten Markt hat auch zur Aufklärung über die Krisenprozesse der Gegenwart beigetragen. Zudem versuchten die offiziellen Behörden ohne Erfolg diese Prozesse zu bewältigen. Alle diese Versuche waren entweder zu spät oder zu teuer für die Steuerzahler. Von wichtiger Bedeutung sind die Auswege aus der letzten Krise, weil sie die Konsequenzen von heutigen Problemen verschärft haben.

Die ersten Schritte in den USA auf dem Weg zur Stabilisierung in den Zeiten von dot-com-Krise waren mit der Senkung von Federal-Funds-Satz bis auf 1% im Jahre 2001 (im Jahre 2008 – 0,25%)10. Die letzte Krise hat uns auch die Unfähigkeit der monetären Instrumente bewiesen. Die Regierungen müssten sich auf die massiven Hilfspakete einigen (in den USA belief sich das Hilfspaket auf fast 800 Milliarden Euro)11.

Gemäß dem Energieerhaltungssatz „Energie kann bei einem Vorgang weder entstehen noch verschwinden, es kann sich nur eine Energieform in eine andere umwandeln“12 und einst in die Wirtschaft eingepumptes Geld bleibt weiterhin im Umlauf. Theoretisch, können die Staatsbehörden dieses Geld in die Flasche zurückstecken, aber mit einem gesunkenen Bankdiskontsatz ist das schwer eine zusätzliche Geldmenge zu bewältigen. Schließlich kann es zur Geldabwertung führen.

Heute gibt es kein Anreiz zur Geldakkumulation. In der Tat kann das Geld heute keine Wertbewegung widerspiegeln – wir müssen ein Ersatzmittel für das Papiergeld finden.

Das Geld diente immer als ein Anreiz für die wirtschaftliche Tätigkeit und jetzt gilt es als ein Grund für die schärfste Krise. Früher gab es eine materielle Unterstützung aber heute verwenden wir elektronisches Geld, das nur eine Information ist und getrennte Bestandteile des Finanzsystems verbindet.

Am Anfang existierte Weltgeld in der Form von Gold und Silber, dann hatten wir nationales Papiergeld und heute benutzen wir elektronisches Geld (was eigentlich nur Übergangspunkt zum neuen Währungssystem ist). Ein wichtiger Vorteil des E-Geldes ist eine Möglichkeit die Kriminalität zu beschränken.

Heutzutage sollen wir die Ekoschaden bei der Preiskalkulation berücksichtigen (z. B., Benzinzuschlag) und diese Kosten werden dabei von Verbrauchern entschädigt.

In dieser Hinsicht klingt besonders interessant eine Idee über die Anwendung von energetischen Kennziffern als Geldmittel. Man kann nicht die Verbindung zwischen dem wirtschaftlichen Wohlstand und der Qualität des Ökosystems ablehnen. Dabei liegen die Grenzen des ökonomischen Wachstumgesetzes nicht in den wirtschaftlichen Beziehungen, sondern sie hängen von physischen und ökologischen Gesetzen ab.

Eine sehr tiefe Analyse wurde bei S.A. Podolynsky (1850) durchgeführt – er hat den Energiezuwachs gerechnet, der wir bei der Herstellung von Lebensmittel erhalten. In diesem Fall hat er die Verwendung der Energie bei der Herstellung von Waren und den Kalorie-Inhalt von diesen Waren verglichen (es handelt über eine energetische Bilanz). Später wurde diese Idee von Technokraten verwendet, die unter Führung von Howard Scott (1890-1970) eine energetische Bilanz von amerikanischer Industrie aufgestellt haben.

Noch ein Vertreter von biophysical economics Frederik Soddy (1877-1956) behauptete, dass der Reichtum den physischen Gesetzen untersteht und die Verschuldung sich nach den mathematischen Gesetzen entwickelt. Er hat auf einen Zeitpunkt hingewiesen, in dem die Verschuldung den Reichtum übertreffen wird (Kollaps des Bankensystems). Gerade diese Situation haben wir während der letzten Krise gesehen.

Fazit. Mit Rücksicht auf oben erwähnten Fakten kann man die Umstellung auf energetische Kennziffer vorschlagen. Dabei muss man aber vorsichtig sein, weil in diesem Fall der Progress von Energievorräten (Kontrolle) abhängen wird.

Es gibt auch eine alternative Idee – Papiergeld bewahren und mit den energetischen Kennziffern verbinden, was aber nur zur Verbreitung von Spekulationen am Finanzmarkt führen wird. Heute beschäftigen sich die größten internationalen Investitionsbanken mit der Entwicklung von neuen Derivativen (CDS, CDO etc.), die mit den existierten Emissionszertifikaten verbinden werden.

Die energetischen Kennziffern stützen sich auf Energie, die wir verwenden können, deshalb haben sie im Vergleich zum Papiergeld einen stabilen Wert (auch Kostbarkeit).

Aber alles, was mit der Energiekontrolle verbunden ist, bedeutet für uns gewisse Nachteile, weil jemand alle unsere Schritte in diesem Fall beobachten könnte. Von besonderer Bedeutung sind in diesem Sinn die Worte von Apostel Johannes, der eine Zeit vorhersagt, „in der die Menschen das Mahlzeichen des Tieres annehmen und dessen Bildnis anbeten werden“13. Ist das nicht das, was wir heute als Datensammlungssystem mit Chip-Identifikation haben?

Die Krise ist eine Krankheit – sie tötet die Schwachen und macht die Starken noch stärker. Ich hoffe, dass diese Prozesse unsere Finanzen und Wirtschaft sanieren und auf eine neue Stufe der Entwicklung führen. Meiner Meinung nach stehen wir heute von den großen Veränderungen in den wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen.


1 Goldschmidt N., Stüwe K., Zschaler F. Arbeitwelt und Sozialstaat in einer globalisierten Gesellschaft. Deutschßkoreanische Betrachtung / Nils Goldschmidt, Klaus Stüwe, Frank Zschaler. – Berlin: Lit Verlag Dr. W. Hopf, 2009. – S. 240

2 Podolynsky S.A. Die menschliche Arbeit und ihre Rolle in Verteilung der Energie / Serhey Andrejevitsch Podolynsky. – Moskau: Noosphera, 1991. – S. 47-50.

3 A Survey of Ecological Economics / edited by Bajaram Krishnan, Jonathan M. Harris, and Neva R. Goodwin. – Washington: Island Press, 1995. – P. 16.

4 Technocracy Study Course. 5th edition – New York: Technocracy Inc., 1945. – P. 152.

5 Soddy, F. The role of money: what is should be, contrasted what it has become // Frederick Soddy / Volume 3. – London: Routledge, 2003. – P. 40.

6 Victor Riquetti (marquis de Mirabeau)Francois Quesnay. Philosophie rurale, ou économie générale et politique de l'agriculture, réduite à l'ordre immuable des loix physiques & morales qui assurent la prospérité des empires. – Tome Seconde. – Amsterdam: LES LIBRAIRES ASSOCIÉS, 1763. – 379 p.

7 A Survey of Ecological Economics / edited by Bajaram Krishnan, Jonathan M. Harris, and Neva R. Goodwin. – Washington: Island Press, 1995. – P. 16.

8 Beard, T. Randolph (Thomas Randolph). Economics, entropy and the environment: the extraordinary economics of Nicolas Georgescu-Roegen / T. Randolph Beard, Gabriel A. Lozada. – England: Edward Elgar Publishing, Inc., 1999. – P. 111.

9 Cleveland, Cutler J . Biophysical Economics: From Physiocracy to Ecological Economics and Industrial Ecology. In Bioeconomics and Sustainability: Essays in Honor of Nicholas Georgescu-Roegen, J. Gowdy and K. Mayumi, Eds. – England: Edward Elgar Publishing, Cheltenham, 1999. – P. 125-154.

10 Faerber, Esme. All about bonds, bond mutual funds, and bond etfs / by Esme Faerber. - 3rd ed. – The McGraw-Hill, 2009. – P. 82

11 Risk Management. Foundations for a Changing Financial World / edited by Walter V. “Bud” Haslett Jr., CFA. – New Jersey: John Wiley & Sons, Inc., 2010. – P. 443.

12 Zeitler J., Simon G. Physik für Techniker und technische Berufe, / Jürgen Zeitler, Günter Simon. - 5., aktualisierte Auflage. – München: Carl Hanser Verlag, 2007. – S. 95

13 Auslegung der Offenbarung des heiligen Apostels Johannes / Von Alios Adalbert Waibel. – Augsburg: Verlag der Karl Rollmann`schen Buchhandlung, 1834. – S. 361.


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