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Міського господарства збірник текстів І завдань з німецької мови




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НазваМіського господарства збірник текстів І завдань з німецької мови
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Дата24.06.2012
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ТипДокументи
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МІНІСТЕРСТВО ОСВІТИ І НАУКИ УКРАЇНИ

ХАРКІВСЬКА НАЦІОНАЛЬНА АКАДЕМІЯ

МІСЬКОГО ГОСПОДАРСТВА


Збірник текстів і завдань з німецької мови


(для студентів 1-2 курсів денної форми навчання

за спеціальністю 6.050400 спеціалізації „Готельне господарство”

і „Туризм”; за спеціальністю 6050200 „Менеджмент організацій”)


Харків - ХНАМГ - 2005


Збірник текстів і завдань з німецької мови для студентів 1-2 курсів денної

форми навчання за спеціальністю 6.050400 спеціалізацій „Готельне господарство” і „Туризм”; за спеціальністю 6050200 „Менеджмент організацій”. Укладачі: С.М.Потапенко, В.С.Шелухіна.- Харків: ХНАМГ, 2005.- 58с.


Укладачі : С.М.Потапенко, В.С. Шелухіна


Збірник призначений для формування навичок читання і розуміння

аутентичних текстів професійної сфери, розширення словникового запасу з тематики, що вивчається, для формування навичок професійної комунікації в письмовій та усній формах. Завдання до текстів передбачають також повторення граматичних структур з новим лексичним наповненням.


Рецензент: кандидат філологічних наук, доцент кафедри

іноземних мов Харківської національної

академії міського господарства Ільєнко О. Л.


Рекомендовано кафедрою іноземних мов, протокол № 2 від 11.10. 2005р.

Text 1


Vom Reisen zum Tourismus


1. Finden Sie im Wцrterbuch die russischen Дquivalente zu den folgenden

Wцrtern.

Reise, Reisen, Reisende, Reiseziel, Reisevorbereitungen, Reisedauer, Reiseland, Reiselust, Reisebьro, Erholungsreise, Bildungsreise, Urlaubsreise, Geschдftsreise, Sprachreise; Tourist, Tourismus, touristisch, Touristenreise.


2. Lesen und ьbersetzen Sie den Text.


Reisen und die damit verbundenen Erlebnisse zдhlen fьr viele Menschen zu den schцnsten Momenten ihres Lebens. Reisen stellt doch ein rдtselhaftes Phдnomen, das unsere Zeit prдgt.

Das Phдnomen des Reisens beschreibt man im Deutschen vor allem durch den international gelдufigeren Begriff „ Tourismus „. Ьblicherweise verwendet man ihn identisch mit den Bezeichnungen „Touristik“, „Fremdenverkehr“ und „Reiseverkehr“.

Fremdenverkehr umfasst den nationalen und internationalen Reiseverkehr, d.h. Verkehr der Reisenden (oder Touristen) zwischen Heimatort und Reiseziel, den vorьbergehenden Aufenthalt Fremder am Zielort sowie die Organisation der Reisevorbereitungen am Heimatort.

Die grundlegenden Elemente des Fremdenverkehrs sind:

– der Ortswechsel von Personen ( die Reise vom normalen Aufenthaltsort bis zum fremden Ort). Der Ortswechsel erfolgt mit Hilfe verschiedener Transportmittel.

– Der Aufenthalt am fremden Ort. Er erfolgt in der Regel in Hotels oder der so genannten Parahotellerie ( Ferienzentren ). Der Aufenthalt ist vorьbergehend, d.h. der Reisende hat die Absicht nach Stunden, Tagen, Wochen oder Monaten zurьckzukehren.

– Die Motiven des Ortswechsels, also die Frage, warum man reist.

Erscheinungen , die mit dem Verlassen des gewцhnlichen Aufenthaltsortes und dem Aufenthalt am anderen Ort verbunden sind ( weiter Tourismusbegriff ). Daneben bestehen verschiedene „engere“ Vorstellungen von Tourismus. Sie grenzen Tourismus vor allem hinsichtlich der Zeit ( Reisedauer ), des Ortes (Entfernung) und der Motive des Ortswechsels ein. Diese Eingrenzungen ergeben einen touristischen Eine gдngigste Definitionen fьr Tourismus lautet: Tourismus umfasst alle Kern- und Randbereich und einen Bereich, der man ьblicherweise nicht dem Tourismus zurechnet. Den Kernbereich macht die mehrtдgige Urlaubs- oder Erholungsreise aus, die alle Tourismusdefinitionen enthalten. Die Geschдftsreisen zдhlt man nur gelegentlich dem Tourismus.

Als Tourismus im engeren Sinne betrachtet man die Urlaubsreise, die meist zwischen 1-4 Wochen dauert, der Erholung dient und die man auЯerhalb des stдndigen Wohnortes verbringt.


  1. Beantworten Sie die Fragen zum Text.



  1. Welche Bedeutung hat das Reisen fьr die Menschen?

  2. Welchen Begriff gebraucht man weltweit in Bezug auf das Reisen?

  3. Was bildet die Grundlage des Reisens?

  4. Welche Definitionen gibt es fьr Tourismus.


4. Finden Sie im Text:


Уживане в світі поняття, перебування в місці відпочинку, складати серцевину туризму, загальновживане визначення.


5..Finden Sie im Text Synonyme zu den folgenden Wцrtern:


Die Touristen, zusammenhдngen mit (D.), gehцren zu, gebrauchen, das Gebiet.


6. Ergдnzen Sie


1. Der Fremdenverkehr ist seit dem 19. Jahrhundert mit dem Phдnomen

des Reisens...................

2. Das Wort Tourismus ................ man als Synonym zum Wort

Fremdenverkehr.

3. Es .................. zwei Definitionen fьr den Tourismus.

4. Zum touristischen Kernbereich ............... mehrtдgige Erholungs- oder

Urlaubsreisen.

5. Die Touristen .................den gewцhnlichen Wohnort, bleiben einige

Zeit am fremden Ort und..................

6. Der Fremdenverkehr ................. drei grundlegende Elemente.

7. Viele Menschen ................ ihren Urlaub auЯerhalb des gewцhnlichen

Wohnortes.

7. Bilden Sie Sдtze aus dem Wortmaterial:


gehцren zu (die Deutschen, die Reisemeister, die Welt )

ausmachen ( die Urlaubsreise, der Kernbereich, der Tourismus )

erfolgen (die Reise, oft, die Eisenbahn)

bestehen aus (die Touristengruppe, die Studenten, die Hochschulen)

verbunden sein mit (die Reisevorbereitungen, der Besuch, das Reisebьro)


8. Ergдnzen Sie die Substantive.

1. Auf Reisen besucht man neue Stдdte, bewundert die Schцnheiten der

Natur, lernt andere Menschen kennen. Diese.......... gehцren zu den

unvergesslichen Momenten im Leben der Menschen.

2. Im Sommer fahren wir mit einer Touristengruppe nach Deutschland.

Das Programm des..............ist sehr interessant.

3. Sehr beliebt von den Reisenden sind solche ................ wie Bahn und

Auto.

4. Jeder Sommer unternehmen wir mit den Freunden eine Reise durch

unser Land. Diesmal wird Lviv unser....

9. Erlдutern Sie.


Der vorьbergehende Aufenthalt; stдndiger Wohnort; gelдufiger Begriff; das Reiseziel.


10. Erlдutern Sie den Bedeutungsinhalt folgender Wцrter. Benutzen Sie dabei die

Modelle:

Als ..............bezeichnen wir........... . Unter ............ versteht man.

Fremdenverkehr, Geschдftsreise, Urlaubsreise, der Tourist.

11. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive aus den angegebenen Wцrtern.


Der Fremde

der Aufenthalt der Ort

das Geschдft der Verkehr

der Urlaub, die Reise

die Heimat

die Reise

wohnen


12. Bilden Sie Substantive von den Verben:


Verlassen, reisen, definieren, bezeichnen, organisieren, erleben, vorbereiten,

erholen sich, verkehren.


Text 2


1. Finden Sie .im Wцrterbuch die russischen Дquivalente zu den folgenden

Wцrtern.

Entwicklung, Forschung, Bildung, Vergnьgen, Unterschied, Ausbau,

Wohlstand, Geschдft, Branche, Pauschalreise, Unterkunft; unterschiedlich,

beschwerlich, neuzeitlich, anfдnglich.


2. Lesen und ьbersetzen Sie den Text.

Tourismus in der heutigen Form ist ein relativ junges Phдnomen, allerdings mit einigen дlteren Wurzeln. Ьber die Geschichte des Reisens kann man unendlich viel schreiben. Doch eine einheitliche Auffassung der historischen Aspekte des Reisens besteht nicht. Die Hauptschwierigkeit bei einem geschichtlichen Ьberblick besteht in der unterschiedlichen Entwicklung in den einzelnen Lдndern und der damit verbundenen Beurteilung des „Welttourismus“ und „lokalen Tourismus“.

Man unterscheidet vor allem 4 Epochen des Reisens, die durch Unterschiede in der Wahl des Transportmittels, in der Reisemotivation, in der Teilnehmerzahl und - schicht geprдgt waren.

Diese Epochen werden bezeichnet als

die Vorphase, sie umfasst die Zeit bis ca. 1850 ( in England )

die Anfangsphase, von 1850 – 1914

die Entwicklungsphase, von 1914- 1945

die Hochphase, ab 1945.

Die Vorphase. Die ersten Reisenden kann man nicht als Touristen bezeichnen. Den damaligen Reisenden fehlte die „richtige „ Motivation: Reisen bereitete kein Vergnьgen, es war nicht Selbstzweck. Die Reise war meist beschwerlich, nur Mittel zum Zweck. Hauptmotivationen waren Handel und Geschдft, Entwicklungs- und Eroberungsdrang, Forschungsinteressen, Bildung, Religion.

Reisen in der Vorphase war langsam und beschwerlich, die StraЯen waren meist nur Feldwege. Die Reise erfolgte vor allem zu FuЯ, zu Pferd oder mit der Kutsche, oder mit dem Schiff. Reisen war das Privileg bzw. die Aufgabe von Minoritдten. Neben den Geschдftsleuten waren es vor allem der Adel und spдter finanzkrдftige Bьrger, die reisten. Erst die jungen Adligen des 17. und 18. Jahrhunderts kann man als „Vorlдufer“ des Tourismus bezeichnen, da neben dem Bildungsmotiv endlich auch Vergnьgen eine bedeutende Rolle spielte.

Die Anfangsphase. Die eigentliche Anfangsphase des neuzeitlichen Tourismus beginnt im 19. Jahrhundert. Der Ausbau des Post- und Nachrichtenwesens, die Entwicklung und Verbesserung des Verkehrswesens charakterisieren diese Phase. Mit dem Ausbau der Eisenbahn erhцhten sich die Transportkapazitдten und sanken entsprechend die Reisekosten.

Die erste Pauschalreise veranstaltete Thomas Cook am 5.7.1841 als Bahnreise von Leicester ins 10 Meilen entfernte Loughborough. Das war eine Hin- und Rьckfahrt mit Tee, Rosinenbrцtchen und Blasmusik fьr 1 Schilling.

In England prosperierte dieses neue Geschдft sehr schnell: innerhalb von 10 bis 20 Jahren entwickelte sich eine neue (Reise-)Branche, die mit Handzetteln, Plakaten und ab 1862 mit richtigen Reisekatalogen warb.

Reiseziele waren anfдnglich innerenglische Orte und Gebiete. Vor allem entwickelte sich in dieser Zeit der englische Badetourismus. Bald folgten Reisen nach Kontinentaleuropa und nach Ьbersee.

In Deutschland entwickelte sich der Tourismus erst etwas spдter und hatte eigene Besonderheiten. Die deutschen Arbeiter hatten finanziell und organisatorisch nicht die Mцglichkeiten zu дhnlichen Reisen wie in England, nur Beamte und Angestellte reisten. In Deutschland hat sich vor allem die Sommerfrische als typische Reiseform herausgebildet. Die Sommerfrische lag meist nicht weit von der Stadtwohnung, hдufig in den deutschen Mittelgebirgen. Die Anreise erfolgte mit der Bahn. Die Form der Unterkunft war bescheiden, rustikal.

Die Entwicklungsphase. Eine weitere Entwicklung des Tourismus wurde durch den ersten Weltkrieg mцglich: es reisten weniger Menschen, dennoch in den spдten 20er nahm die neue Bevцlkerungsschicht (kleinere Angestellten und Arbeiter) am Tourismus teil. Nach der Novemberrevolution 1918 fьhrte man in der Weimarer Republik eine erste Urlaubsregelung (zwischen 3 und 6 Tagen) ein.

Die Hochphase. Die heutige Form des Reisens bezeichnet man als Massentourismus (nach Anzahl der Reisenden). Sie begann in den Jahren nach dem Weltkrieg

und ist mit dem wirtschaftlichen Aufschwung in den westlichen Industrienationen eng verbunden: hцhere Einkommen, mehr Freizeit und entwickelte Kommunikations- und Transportmittel waren wichtige Voraussetzungen.

Anfдnglich ьberwogen Bus- und Bahnreisen, danach entwickelte sich verstдrkter

Autotourismus und als nдchste Station kamen die ersten Charterflьge.


3. Beantworten Sie die Fragen zum Text.

1. Warum gibt es keine einheitliche geschichtliche Auffassung der

Entwicklung des Reisens?

2. Nach welchen Kriterien unterscheidet man die Epoche des Reisens?

3. Was kennzeichnet die Vorphase?

4. Was bestimmte die Entwicklung in der Anfangsphase?

5. Wohin gingen die ersten Reisen?

6. Welche Besonderheiten hatte das Reisen in Deutschland?

7. Was brachte die Entwicklungsphase mit?

8. Was prдgt das Bild des heutigen Tourismus?

4. Stimmt das ?


1. Die ersten Reisenden gehцrten zu den vermцgenden

Bevцlkerungsschichten.

2. Die erste Pauschalreise organisierte man in Deutschland.

3. Das Reisen in der Vorphase diente nicht dem Vergnьgen.

4. Die Entwicklung des Tourismus war mit dem Ausbau des Verkehrswesens

verbunden.

5. Der heutige Tourismus nennt man Massentourismus.


5. Ergдnzen Sie die Sдtze.


  1. Die ersten Reisenden kann man nicht zu Touristen zдhlen, denn..............

  2. Die ersten Reisen waren anstrengend, denn ..............

  3. Der Adel kann man teilweise als erste Touristen bezeichnen, denn

  4. Der richtige Tourismus beginnt seine Entwicklung erst im 19. Jahrhundert, denn ................ .

5. In Deutschland reisten zuerst nur gehobene Beamte und Angestellte,

denn ............ .


6. Transformieren Sie die Sдtze aus der Ьbung 5 so, dass die Konjunktion

deshalb verwendet wird.


7. Charakterisieren Sie die Phasen des Tourismus hinsichtlich der typischen


a) Transportmittel

b) Motivationen fьr das Reisen

c) Reiseteilnehmer.


8. Von welchen Wцrtern sind die angegebenen gebildet?


Geschichtlich, endlich, westlich, цrtlich, heutig, krдftig, zeitig, rцtlich, vцllig.


9. Bilden Sie Adjektive mit den Suffixen -ig oder -lich von den folgenden

Wцrtern.


Das Jahr, das Fach, bald, die Sprache, der Freund, die Wirtschaft, der Tag,

offen, voll, abhдngen,


1. Lesen und ьbersetzen Sie den Text.


Die Reise als Kernelement des Fremdenverkehrs


Wichtigstes Element des Tourismus ist die Reise. Man unterscheidet 3 Phasen des Reisens. Das sind Vorbereitungsphase ( am Heimatort ), Durchfьhrungsphase (unterwegs, in der Fremde), Nachbereitungsphase (zu Hause).

Die Vorbereitungsphase findet ьberwiegend am Heimatort statt. Sie nimmt bei Urlaubsreisen die meiste Zeit in Anspruch. Nur selten treffen Reisende ihre Entscheidungen spontan. Manche Reisenden bereiten sich sehr intensiv auf die Reise vor. Auf Grund von mehr oder weniger intensiver Informationsbeschaffung trifft der Reisende die Grundentscheidung. Wenn der Reisende verreisen will, plant er entweder eine Individualreise oder eine so genannte Pauschalreise. Wдhrend der Vorbereitungsphase kommen alle Reisenden neben den Reisemittlern und Leistungstrдgern noch mit weiteren touristischen Institutionen in Kontakt. Vor allem nehmen sie die Dienste verschiedener Betriebe der touristischen „Ergдnzungs-, Rand oder Nebenindustrie“ in Anspruch: Sie kaufen die verschiedensten Reiseutensilien, schlieЯen Reise- und Gepдckversicherungen ab, tauschen Reisedevisen, besorgen sich einen internationalen Fьhrerschein usw.

Diese Phase ist Hauptgegenstand der so genannten Marktforschung im Tourismus. Fьr alle Anbieter von Reiseleistungen ist es besonders interessant, aus welchen Beweggrьnden sich ein Reisender fьr eine bestimmte Reiseart, fьr einen bestimmten Reiseveranstalter oder ein bestimmtes Transportmittel entscheidet und wie er sich auf die Reise vorbereitet. Betriebliches Marketing setzt die Erkenntnisse der Marktforschung in konkrete Marketingsstrategien um.

Als Reisebeginn sieht man in der Regel entweder das Verlassen der Wohnung oder das Besteigen des betreffenden Transportmittels an. Der Transport dauert heute meist nur wenige Stunden und danach kommt man im Zielgebiet an.

Fьr den Aufenthalt am fremden Ort stellen verschiedene touristische und nicht-touristische Leistungstrдger verschiedene Angebote zur Verfьgung. Als typische touristische Leistungen gelten Unterkunft und Verpflegung sowie Reiseleitung. Hinzu kommen weitere reisespezifische Leistungen wie Kur- und Gesundheitsleistungen, Ausflugsprogramme, Souvenirs usw. Die Zeit des Aufenthalts ist fьr den Reisenden der wichtigste Teil der Reise.

Mit der Rьckreise ist die eigentliche Reise beendet. Der gesamte Reisevorgang ist aber mit der Ankunft zu Hause nicht zu Ende. Nach der Rьckkehr aus dem Urlaub berichtet man bei Freunden und Bekannten ьber die Reiseerlebnisse, zeigt man Fotos und Filme und die Urlaubsbrдune, tauscht man Erfahrungen aus. AuЯerdem entwickelt man Fotos und Filme, lдsst man Reisegepдck reinigen und reparieren usw. So nehmen die Reisenden Dienste der Betriebe nicht touristischer Industrie in Anspruch.

Die Tourismusindustrie muss Stammgдste gewinnen. Das fьhrt zu geringeren Werbekosten und zu sicherer Planung fьr die Zukunft.


2. Beantworten Sie die Fragen zum Text.


  1. Welche Grundelemente umfasst eine Reise?

  2. Warum ist die Vorbereitungsphase so wichtig fьr Anbieter von Reiseleistungen?

  3. Aus welchen Elementen besteht die Reisedurchfьhrungsphase? Welche Leistungen konsumiert der Reisende?

  4. Was kennzeichnet die letzte Phase?

  5. Welches Ziel hat die Tourismusindustrie?


3. Stimmt das ?

1. Die Vorbereitung auf die Reise dauert nicht viel Zeit.

2. Die Grundentscheidung trifft der Reisende nach oder wдhrend der

Informationsphase.

3. Die Marktforschung ist fьr den erfolgreichen Verkauf des touristischen

Produktes sehr wichtig.

4. Der Reisende ist der beste „Werbetrдger“.

5. Nach dem Rьckkehr aus dem Urlaub kommt man mit touristischen

Betrieben nicht in Kontakt.


4. Ergдnzen Sie die Sдtze.


1. Zu Beginn erfolgte das Reisen oft... .

2. Der heutige Tourismus betrachtet man als ... .

3. Der Reisende entscheidet fьr eine ... oder... .

4. Zu den typischen touristischen Leistungen gehцren... .

5. Den Reisenden stehen nicht nur die Reisebetriebe, sondern auch ... zur

Verfьgung.


5. Ersetzen Sie die Redemittel durch die unten gegebenen Verben.


  1. Der Pauschaltourist kommt nur mit einem Reisebьro in Kontakt.

  2. Die Vorbereitungen auf eine Reise nehmen sehr viel Zeit in Anspruch.

  3. Die touristischen Betriebe stellen den zahlreichen Reisenden verschiedene Angebote zur Verfьgung.

  4. Mit der Ankunft zu Hause ist der ganze Reisevorgang nicht zu Ende.

_______________________________________________________________

Bedienen sich; dauern; entscheiden sich; enden; bereitstellen.


6. Ordnen Sie zu:


Die Reise lцsen

Die Entscheidung abschlieЯen

Die Informationen verlassen

Reiseroute buchen

Den Heimatort treffen

Das Reisebьro besorgen

Die Versicherung planen

Fahrkarten besuchen


7. Von welchen Verben sind die folgenden Substantive gebildet?


Die Planung, die Erfahrung, die Verpflegung, die Leitung, die Versicherung, die Entscheidung, die Vorbereitung, die Durchfьhrung.

1. Lesen und ьbersetzen Sie den Text.


Das Wort „Tourist“ wie auch das Phдnomen des Reisens kommen aus England. Ein Tourist ist ein Auslдnder, der die Grenze ьberschreitet und sich mindestens 24 Stunden im Land aufhдlt, sagt die WTO, die Welt-Tourismus-Organisation. Fьr Reisende gebraucht man international den Ausdruck Tourist am hдufigsten. Das Wort hat hдufig etwas Negatives, etwas von einem Schimpfwort an sich. In einigen Lдndern lдsst sich der Wandel des ursprьnglich fьr „Fremde“ oder „Gast“ verwendeten Begriffes in „Tourist“ feststellen. Doch auch wenn sich die meisten lieber als „Reisende, Urlauber, Gдste, Weltbummler“ bezeichnen, so hat sich international die Bezeichnung „Tourist“ als wohl die hдufigste durchgesetzt.

Die Reisenden kann man in Urlaubsreisende und Geschдftsreisende unterteilen. Die Urlaubsreisen sollen der Erholung, dem Vergnьgen und dem Lustgewinn dienen. Sie sind Teil der privaten Freizeitgestaltung und des privaten Konsums. Man fьhrt sie um ihrer selbst Willen durch. Grundsдtzlich sind Urlaub und Reise zwei ganz unterschiedliche Phдnomene, doch in den Industrienationen setzt man Urlaub meist mit Reisen gleich. Wдhrend dieser Zeit verlassen die meisten Bewohner ihren gewцhnlichen Arbeits- und Aufenthaltsort und verbringen ihren Urlaub in der Fremde (am Urlaubsort).

Der Geschдftsreiseverkehr ist in der Regel produktionsbedingt. Reisen und Reiseausgaben sind in diesem Zusammenhang Teil der Produktion. Fьr den Geschдftsreisenden ist die Reise Mittel zum Zweck, zum erfolgreichen Geschдftsabschluss. An dem ersten Platz steht Business-to-Business-Kommunikation, weiter folgen Konferenzen, Tagungen, Kongresse, danach Messen und Ausstellungen. Private Interessen stehen im Hintergrund, auch wenn man Geschдftsreisen mit allgemeinen touristischen Aktivitдten verbindet. Die meisten Geschдftsreisen sind Inlandsreise, daher werden die meisten auch mit dem PKW durchgefьhrt. Die Reisen dauern ьberwiegend zwischen 1 und 3 Tagen. Im Gesamtdurchschnitt dauern Geschдftsreisen mit Ьbernachtungen ca. 4 Tage. 75% der Reisenden organisieren ihre Reisen selbst und nur 2% bedienen sich eines Reisebьros. Bei Ьbernachtungen werden im Inland zu zwei Dritteln „individuelle, kleinere Hotels“bevorzugt. Bei Auslandsreisen werden hingegen zu 37 % Hдuser internationaler Ketten bevorzugt, gegenьber 41 % kleinere und 16 % grцЯere Hotels. Die Reiseindustrie richtet den GroЯteil ihres Angebots speziell auf Geschдftsreisende. Fast jede Fluggesellschaft hat eine „Business Class“, Hotels haben „Executive Floors“, Reisebьros eine eigene Geschдftsreiseabteilung usw. Geschдftsreisende sind „anspruchsvolle“ Kunden. Sie sind beruflich und nicht zum Vergnьgen unterwegs, deshalb erwarten sie ein hohes MaЯ an Unterstьtzung von der Reiseindustrie.


2. Beantworten Sie die Fragen zum Text.


1. Welche Definition gibt es fьr das Wort „ Tourist“?

2. Wie steht man international zum Wort?

3. Welche zwei Gruppen der Reisenden kann man nennen?

4. Wie unterscheiden sich Urlaubs- und Geschдftsreise?

5. Was bieten die Reisebetriebe Geschдftsreisenden?


3. Heben Sie drei sinnvolle Teile im Text hervor?

4. Charakterisieren Sie einen typischen Geschдftsreisenden nach den folgenden

Punkten:

Reiseanlass, Reiseziel und Verkehrsmittel, Reisedauer, Organisation der

Reise, Beherbergung.

5. Ьbersetzen Sie die Sдtze, markieren Adjektive und Adverbien im Komparativ

und Superlativ.


1. Die meisten Geschдftsreisenden sind „anspruchsvolle Kunden“, welche ein hohes MaЯ an Komfort und Service von der Reiseindustrie verlangen.

2. Rund 13% ihres Einkommens geben die Bundesbьrger zurzeit fьr Reisen aus, mehr als fьr ihr geliebtes Auto oder fьr Ersparnisse.

3. Wichtig ist vor allem, dass nicht nur die Bьrger mit hцherem Einkommen privat verreisen, sondern auch die mit mittlerem und sogar die mit geringerem Einkommen.

4. Fьr die in einer Stadt liegenden Hotelbetriebe sind nдmlich die Geschдftsreisenden die wichtigste Zielgruppe.


6. Ergдnzen Sie die passenden Verben.


7. Ersetzen Sie die kursiv gedruckten Verben durch die Synonyme aus dem Text.


1. Die meisten Menschen verbringen ihren Urlaub auЯerhalb des gewцhnlichen Wohnortes.

2. Wenn der Reisende 24 Stunden im Ausland bleibt, so kann man ihn einen Touristen nennen.

3. Einige Hotels stellen sich auf die bestimmte Gruppe der Reisenden.

4. Einen Touristen kann man nach seinem Aussehen erkennen.


8. Ordnen Sie zu:


- ort -industrie, - ausgaben, Urlaubs-, Geschдfts-

-bьro Reise-, Urlaubs-, Aufenthalts-

-reisende

Reise-


9. Bilden Sie Substantive von den Verben:


Gewinnen, verbrauchen, konsumieren, wandeln, abschlieЯen, produzieren.


Text 4


Wer reist, benцtigt eine Gelegenheit zum Ьbernachten. Bereits die Rцmer hatten im Beherbergungs- und Gastgewerbe vorbildliche Einrichtungen geschaffen. Doch in den folgenden Jahrhunderten ьberwogen eher bescheidene Unterkьnfte, vor allem entlang der Handelswege und spдter der Poststationen.

Mit dem Aufkommen der Eisenbahn und der ersten Reisewelle im 18. und 19. Jahrhundert verbesserte sich auch der Komfort der Gasthцfe. Die ersten GroЯ- und Luxus“hotels“ entstanden, vorwiegend in GroЯstдdten.

Nach dem 2. Weltkrieg waren es vor allem auslдndische Hotelgesellschaften, allen voran amerikanische Hotelketten, die zu einer enormen Ausweitung der Hotelkapazitдt der gehobenen und Luxusklasse gefьhrt haben.

Heute ist das Hotel- und Gaststдttengewerbe von groЯer Bedeutung fьr die Tourismuswirtschaft allgemein und vor allem fьr die lokale Wirtschaft (in Bezug auf Umsatz und Beschдftigung).

Das Produkt der Beherbergungsindustrie ist die Ьbernachtungsleistung, das Bett/Zimmer/Haus, eventuell verbunden mit Verpflegung (Halb- oder Voll-

Pension oder „garnis“) und/oder sonstigen Betreuungs- und Unterhaltungsleistungen.

International ist es ьblich, die Hotels nach verschiedenen Kriterien zu klassifizieren. Allerdings hat sich bisher keines der verschiedenen Klassifikationsschemen durchgesetzt. Bekannte Klassifikationsschemen sind mit Sternen, mit Schlьsseln, Punkten oder Esslцffeln (fьr die Restaurants). Entsprechend gibt es De-Luxe-, First Class-, Second Class-, Economy-Hotels oder einfache Unterkьnfte (Pensionen).

Bei den Hotels ist Preisdifferenzierung mit Hilfe verschiedener Kalkulationsgrundlagen verbreitet. Die Preise variieren innerhalb des Beherbergungsbetriebes je nach Zimmerausstattung (mit/ohne DU/WC/Balkon/Meerblick), je nach Reisesaison, je nach Ort.

Zur Beherbergungsindustrie zдhlt neben der klassischen Hotellerie (Hotel, Hotel garni, Pension, Gasthцfe) und den speziellen Beherbergungsbetrieben (Motel, Aparthhotel, Kurhotel, Kurheim, Friedhof) auch der Bereich der Parahotellerie, die so genannte „zusдtzliche oder ergдnzende“ Hotellerie. Sie umfasst vor allem Privatappartements, Ferienwohnungen, Privatzimmer, Camping, Caravaning, Jugendherbergen, Bauernhцfe und Kollektivunterkьnfte, insbesondere Ferien- und Vereinsheime.


2. Beantworten Sie die Fragen zum Text.


  1. Wie entwickelte sich die Beherbergungsindustrie?

  2. Was stellt das Produkt der Beherbergungsindustrie dar?

  3. Auf welche Weise werden die Hotels klassifiziert?

  4. Wovon hдngt die Preishцhe eines Hotels?

  5. Welche Betriebsformen des Beherbergungsgewerbes gibt es?

  6. Was umfasst die „ergдnzende“ Hotellerie?

3. Lernen Sie die folgenden Wortgruppen. Bilden Sie mit diesen Wendungen

Sдtze.


Eine Gelegenheit zum Ьbernachten, im Beherbergungs- und Gastgewerbe,

bescheidene Unterkьnfte, der Komfort der Gasthцfe, Hotelgesellschaften,

Hotelketten, enorme Ausweitung der Hotelkapazitдt, die

Beherbergungsindustrie, Betreuungs- und Unterhaltungsleistungen, die

Beherbergungsbetriebe, je nach Zimmerausstattung, Parahotellerie, die

Verpflegungsleistung.

4. Welche Wцrter und Wortgruppen passen zusammen?


Zur Beherbergungsindustrie verbessern

Nach verschiedenen Kriterien benцtigen

Eine Gelegenheit zum Ьbernachten zдhlen

Die ersten GroЯhotels anbieten

Den Komfort der Gasthцfe klassifizieren

Unterkьnfte schaffen


5. Wie heiЯen die Synonyme zu den Wцrtern?


Brauchen, Anerkennung finden, schon, hauptsдchlich, der Unterschied, die

Beherbergung.


6. Ergдnzen Sie:


  1. Die klassische Hotellerie zдhlt man zu ... .

  2. Bekannte Klassifikationsschemen sind ... .

  3. Nach dem 2. Weltkrieg existierten in Deutschland ... .

4. Service der Gasthцfe verbesserte sich ... .

  1. Die ersten GroЯ- und Luxushotels ... .

  2. Die Preise sind anders, je nach ... .



7. Bilden Sie von den folgenden Verben Substantive und ьbersetzen sie in die

Muttersprache.


Reisen, schaffen, verbessern, fьhren, bedeuten, umsetzen, beschдftigen, verpflegen, klassifizieren, ausstatten, beherbergen.


8. Geben Sie den Inhalt des Textes wieder.

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Міського господарства збірник текстів І завдань з німецької мови iconХарківська національна академія міського господарства н. Д. Міщенко збірник текстів та завдань з дисципліни «іноземна мова» (англійська мова)
«Економіка підприємств» та 030509 «Облік І аудит». Укл. Міщенко Н. Д.,– Харків: хнамг, 2009. – 60с
Міського господарства збірник текстів І завдань з німецької мови iconМіського господарства о. В. Анісенко збірник текстів І завдань з дісципліни ‘іноземна мова‘ (англійська мова) для організації практичної роботи
Для студентів 1 курсу денної форми навчання спеціальностей 030504 “Економіка будівельного підприємства”, 030509
Міського господарства збірник текстів І завдань з німецької мови iconН. П. Юр’єва збірник текстів І завдань з дисципліни «ділова іноземна мова»
Збірник текстів І завдань з дисципліни «Ділова іноземна мова» (французька мова) (для організації практичної роботи студентів 1-2...
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